Mallorca als Altersruhesitz

In Bezug auf den Altersruhesitz wird von vielen Menschen die spanische Insel Mallorca als ein geeignetes Domizil angesehen. Für die wachsende Beliebtheit zeichnen sich die zur Verfügung gestellten Vorteile verantwortlich. Als ein wesentlicher Vorteil kann unter anderem das milde Klima angesehen werden. Im Durchschnitt liegt die Temperatur bei milden 26 Grad Celsius. Im Winter sorgt der oftmals aufkommende Regen für eine willkommene Abkühlung. Neben dem milden Klima lädt auch die Landschaft immer wieder zum Verweilen ein.

Niedrigere Lebenshaltungskosten als in Deutschland

Wer seinen Altersruhesitz auf die spanische Insel verlegen möchte, kann in der Regel mit relativ niedrigen Lebenshaltungskosten rechnen. Die Preise für Nahrungsmittel liegen oftmals unter den in der Bundesrepublik Deutschland üblichen Preisen. Darüber hinaus können die Ruheständler äußerst günstige Immobilien erwerben. Wer auf der spanischen Insel den Kauf einer Immobilie in Erwägung zieht, sollte jedoch einige grundlegende Kriterien berücksichtigen. Aufgrund des milden Klimas tritt auch der Winter mit relativ hohen Temperaturen in Erscheinung. Basierend auf dieser Tatsache werden oftmals Immobilien angeboten, welche nicht mit einer Heizung ausgestattet sind. Die Installation einer Heizung geht für gewöhnlich mit nicht zu vernachlässigenden Kosten einher. Ähnlich wie in der Bundesrepublik Deutschland müssen die Käufer einer Immobilie auch auf Mallorca mit Vermittlungsgebühren rechnen. Kauft ein Ruheständler auf der spanischen Insel eine Immobilie, werden nicht selten bis zu 10 Prozent des Verkaufspreises als Provision in Rechnung gestellt. Die Kosten für eine notarielle Beglaubigung des Kaufvertrages können ebenfalls als eine typische Vermittlungsgebühr angesehen werden.

Weiterführende Informationen bieten die einschlägigen Internetportale, bspw. Immobilienmallorca.com.

Eine weitergehende Übersicht über beliebte Domizile für den Kauf von Ferienhäusern findet sich auf Manager-Magazin.de.

Was es bei der Rentenzahlung zu beachten gilt

Damit der gewünschte Lebensstandard finanziert werden kann, spielen die finanziellen Mittel eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Aus diesem Grund beantragen die meisten Ruheständler die Auszahlung ihrer Rente auf ein spanisches Bankkonto. Die Kosten für diesen Vorgang werden dem Bezieher der Rente in Rechnung gestellt. Neben der gesetzlichen Rente nimmt auch die private Rente für viele Ruheständler einen zentralen Stellenwert ein. Hat ein Ruheständler im Rahmen der privaten Altersvorsorge eine staatliche Förderung erhalten, können die erhaltenen Beträge ebenfalls auf ein spanisches Bankkonto überwiesen werden. Neben den Rechten eines Ruheständlers dürfen auch die gesetzlich geregelten Pflichten nicht vernachlässigt werden.

Steuerpflicht

Wer als Ruheständler auf der spanischen Insel lebt, muss in der Bundesrepublik Deutschland eine Steuererklärung abgeben. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland erhalten Ruheständler im Ausland jedoch keinen Steuerfreibetrag. Basierend auf dieser Tatsache ist ein auf Mallorca lebender Ruheständler nicht erst ab einem jährlichen Einkommen von mehr als 8.004 Euro steuerpflichtig.

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